Du

Du. Du warfst mir einen Blick zu. Nur aus dem Augenwinkel. Nur ganz beiläufig. Vielleicht nur ganz zufällig. Als ich ihn fing, deinen Blick, als ich ihn in Händen hielt und im Herzen trug, da hörte ich auf, an Zufälle zu glauben. Wie ein Virus hat dein Blick mein Gehirn infiziert, er war der Grund warum mein Herz nun kontrahiert. Warum mein Verstand, der unerbittlich kämpft und doch verliert, nun gegen meine Sehnsucht konkurriert, die sich nach dir verzehrt und sich gegen das Denken wehrt. Du. Zwischen zwei Augenblicken liegt kein Sinn wenn du mir nicht augenblicklich dein Auge widmest.

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